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Fortnight Circus

Fortnight Circus Seit Januar 2009 existiert die fünf-köpfige Band Fortnight Circus am Gymnasium Fürstenried-West. Die Band bestand damals aus den beiden E-Gitarristen Vadim Vasylenko und Daichi Fukuda, dem Bassisten Geoffrey Jackowski, dem Drummer Adrian Ziegert, sowie dem Sänger Jakob Hafner.

Fortnight Circus spielte erstmals beim Sommerkonzert 2009 des GFW, danach beim Sommerfest. Bis dato spielten sie Cover-Versionen von Songs bekannter Bands. Ab Sommer 2009 fingen die Jungs jedoch an, eigene Songs zu schreiben und zu spielen. Diese Songs umfassen verschiedene Rock-Stilrichtungen, von gefühlvollen Balladen, bis hin zu schwungvollem Punk Rock, aber auch Hip-Hop und Metal-Elemente sind dabei enthalten.

Vor Allem die verschiedenen Musikgeschmäcker der Bandmitglieder beeinflussen ihre Songs positiv. Dem Sänger sei vor Allem die Message, die die Songtexte jeweils vermitteln sollen sehr wichtig. Die Texte beinhalten weltanschauliche, sozialkritische, aber auch fantasiereiche Themen. Höhepunkte der Songs sind neben der Textmessage die Gitarrensoli, die den Zuhörer mit fantastischen Melodien und technischer Hochwertigkeit mitreißen.

Durch die wichtigen Einflüsse und der Detailaufmerksamkeit des Bassisten und des Drummers werden den Songs sozusagen ihr letzter Schliff verliehen. Im Sommer 2010 entschloss sich Daichi, der bis dahin Leadgitarre gespielt hatte, die Band zu verlassen. Ersatz wurde in Florian Belkner gefunden, der die Band mit technischem Know-How und sehr spezieller Technik erweitert. Seitdem wurden bei vielen erfolgreichen Konzerten jede Menge Leute ins Schwitzen gebracht und die Band blickt motiviert in die Zukunft!

Dynyle

Dynyle "DYNYLE ist eine im Herbst 2007 gegründete (Nu)Metalband, welche Einflüsse aus verschiedensten Stilrichtungen und Persönlichkeiten in ihrer Musik vereint. Dabei werden abwechslungsreiche Arrangements geschaffen, bei denen immer wieder von hymnischen Hooklines in derbe Shouts gewechselt wird und bei diversen Doublebass und Gitarren-Shredding-Passagen auch die Headbanger-Fraktion im Publikum ausreichend bedient wird. Rythmisch einheizen, den Hörer aufstacheln und mitreissen, Melodien präsentieren welche die nächsten Tage im Kopf herumgeistern und vor allem gemeinsam mit dem Publikum Spaß haben, dies sind die obersten Ziele der Band. Selbige verfolgt die Band konsequent. Das zeigen auch diverse Erstplatzierungen auf zum Teil internationalen Bandcontests mit mitreissender Bühnenperformance und abwechslungsreichem Songrepertoire. 2010 erschien ihre in den Liquid Aether Studios produzierte DemoEP, im April 2011 folgte das Debutalbum! Livevideos, diverse Bildergalerien und weitere Infos findet man unter www.dynyle.de"

Labajunx

Labajunx Die Labajunx gründeten sich im Jahr 1999 mit der Idee, Gleichgesinnte in einem Proberaum zusammen zu bringen um Hip Hop Musik zu machen. Bis zum Jahr 2003 konzentrierten sich Mc Quero und Onkl Jaba auf eigene Produktionen (Texte und Beats).

Bis zu diesem Zeitpunkt wurden (leider) keine Tonaufnahmen ver- öffentlicht, verschickt oder gar verschenkt. Bei den Liveauftritten konnten die Laba Junx schnell ein treues Fanxpublikum an sich binden.

Nach sieben Jahren Funkstille formierten sich die die Labajunx mit Mc Quero, Onkl Jaba, inComplex.beats und Dj Just neu.

Um den alten Geist nicht sterben zu lassen, beschlossen die Jungs im April 2010, das wahre Labajunx Gefühl wieder zum Leben zu erwecken. Unter dem Motto „Lass uns doch den alten Kram aufnehmen“ fand am 10.07.2010 der Labajunx Revival Jam statt. Schnell wurde allen klar, dass dies kein abschließendes Ereignis sein konnte, da die treusten Fanx von Beginn an schon mehr verlangten.

Jetzt heißt es abwarten und staunen.

Sebastian Duering

Sebastian Duering "In letzter Sekunde, geht mein Plan auf und mein Traum wird wahr"

Eine Songtextzeile und zugleich das Motto einer ersten eigenen Tour.

Zwischen Castingbands und anderen 'Supertalenten' gibt es zum Glück noch immer Ausnahmekünstler, die sich aus eigener Kraft und ihrer Liebe zur Musik, durch den oft steinigen Weg der Musikindustrie kämpfen.

Sebastian Düring: Der 20-jährige Dortmunder ist so ein Talent.

Mit absolutem Willen, einer unerschöpflichen Menge Herzblut und Hingabe zur Musik wird ihm dieser Weg sicher gelingen.

Schon früh erkannte Sebastian, dass es in der Musik um mehr geht als das Saiten schwingen und Töne klingen. Es geht um Gefühl, und genau dieses Gefühl braucht man, wenn man seinem Publikum mit seiner Musik, seiner Sprache und seinen Texten etwas geben will.

Mit 10 begann er sein erstes Instrument zu erlernen und schnell war klar, dass es nicht nur beim Klavier spielen bleibt. Im Laufe der Zeit, tastete er sich autodidaktisch vor und versuchte, sich mehr oder weniger erfolgreich an nahezu jedem Instrument. In seiner ersten selbstgegründeten Band coverte Sebastian Songs seiner Vorbilder und Lieblingskünstler. Irgendwann wurden dann, wie bei vielen anderen, aus dem ersten Liebeskummer eigene Lieder. Und die ersten Songs waren gar nicht mal so schlecht. Zumindest, was die Beurteilung seiner Freunde und Familie anging. Gepackt vom Reiz des Songwriting, eigene Ideen, Sinnbilder und Musik aufzuschreiben, entstanden schnell einige hörbare Lieder. Nach vielzähligen Auftritten und verschiedensten Begebenheiten, seine Musik in die Welt zu tragen, gelang es dem Jungtalent 2009, die Aufmerksamkeit einer renommierten Plattenfirma zu erregen.

Mit dem unterschreiben seines ersten Plattenvertrages und der Veröffentlichung seiner Single "Heißt das du liebst mich" wurde 2010 aus dem anfangs zeitintensiven Hobby ein kleiner Beruf.

Mit einem erfolgreichen Einstieg in die Westdeutschen Radiocharts und einigen größeren Kurzauftritten, gibt es ab dem 14. Januar 2011 Sebastians zweite Singleauskopplung "Ich hol' uns zurück".

Jeanine Vahldiek Band

Jeanine Vahldiek Band Seit fünf Jahren wurde Jeanine durch ihren Nachbarn mit dem Klavier vertraut gemacht. Der übte stundenlang auf seiner Trompete für die Deutsche Oper. Was andere Menschen verrückt gemacht hätte, hat sie inspiriert. Diese Leidenschaft wollte sie auch spüren... nur nicht unbedingt auf der Trompete... und nicht für die Deutsche Oper... und auch nicht wirklich auf dem Klavier! Die Liebe zur Musik brachte sie zur Musikhochschule „Hanns Eisler“ Berlin, an der sie das Diplom als klassische Orchestermusikerin im Fach Harfe erhielt.

Um ihren Platz im Leben zu finden, wanderte sie nach Australien aus und ist dort intensiver mit anderen Musikrichtungen in Berührung gekommen. Dadurch inspiriert, entstanden ihre ersten eigenen Songs und Texte. Sie hatte gefunden, was sie für den Rest ihres Lebens machen will...!!! Zurück in Deutschland, gründet sie 2010 ihre eigene Band und ist seitdem erfolgreich unterwegs, um ihre Songs bekannt zu machen.

An ihrer Seite hat sie mit Christian Merz (Baß, Gitarre, Mandoline, Gesang) und Steffen Haß (Percussion, Gesang) zwei sehr erfahrene einfühlsame Mitspieler gefunden, die sich schon in verschiedenen namhaften Bands einen guten Ruf erspielt haben (z.B. Hansi Biebl, Tino Eisbrenner, „Die Zöllner“...) Das Trio hat durch seine exotische Besetzung einen ganz eigenen Sound entwickelt.

They Shall Damage

They Shall Damage Ende 2008 fanden sich vier talentierte darmstädter Jungs aus Darmstadt, allesamt Liebhaber metallischer Symphonien, die anfangs jedoch nicht so recht wussten in welche Richtung es gehen sollte. Doch bereits nach ein paar Proben zeigte sich die Vorliebe aller für Haudrauf-Riffs und dreckige Breakdowns.

Diese Hardcore-Metalcore Mischung prescht unaufhaltsam vorwärts und lädt ab dem ersten Ton zu massiven Tanzeinlagen. Mit der jetzt veröffentlichten kurz-EP werden sie sich einen Namen machen.

Rock n Doe

Rock n Doe Seit Anfang des Jahres 2005 besteht die Band Rock'N Doe. Alle fünf Musiker haben bereits zuvor in diversen Bands gespielt und sich dadurch ihr handwerkliches Können erarbeitet. Als musikalische Vorbilder können AC/DC, Deep Purple oder Whitesnake genannt werden.

Ohne zu sehr ins Fahrwasser ihrer Helden zu geraten, erschafft die Band mit ihren Eigenkompositionen einen ganz eigenen Sound. Die bisherige Discographie weist zwei Demo CD's auf. Schon die zweite wurde im bandeigenen Studio in kompletter Eigenregie aufgenommen. Nunmehr gibt es das brandneue Album "Time to Rock" mit 10 Songs.

Rauschgold

Rauschgold Rauschgold aus Marburg existiert seit 2005 in der Besetzung Fred(Bass), Fränk(Gitarren und Gesang), und Jo(Drums und Gesang). Der Sound von Rauschgold ist ein eigenständiger Mix aus allem was groovt im Bereich des Stromgitarrenrocks, wobei sich das Trio hauptsächlich am Postgrunge und dem Stadionrock der 70er Jahre (Robin Trower, The Who, James Gang) orientiert, aber auch den Funk und den Blues verstanden hat.

Diese Retrogenres werden durch das dynamische und lockere Spiel von Rauschgold kräftig entstaubt und in einen frischen, modernen sound überführt. Das aktuelle Album:"Besser heute als morgen" ist im April 2011 bei Timezone Records erschienen.

Rock n Gau

Rock n Gau Wir bestehen aus Max (17) an Gitarre und Gesang, Felix (19) an Gitarre, Ilka (17) am Bass und Passi (18) am Schlagzeug und spielen laut eigener Definition deutschen Punkrock. Mit diesem Stil und eigenen Songs gibt es uns seit Anfang 2009.

Seit 2006 spielte Max in der Rock-Coverband Fake Smile mit, mit der er in der Schule und im privaten Bereich einige Auftritte hatte.

Ilka und Passi spielten seit Anfang 2007 in der Band Fifty-Fifty und hatten z.B. Auftritte auf dem Kleintiroler Weiherfest 2007, auf dem Biosphärenfestival Blieskastel und dem Nachwuchsbandfestival Limbach 2008. Ebenso spielen sie seit 2006 in der Schulband des von der Leyen-Gymnasiums Blieskastel.

Ende 2008 trennten sich sowohl Fake Smile sowie Fifty-Fifty. Da wir uns schon von Kind auf kannten, entschlossen wir uns einige Male zusammen zu proben. Dabei merkten wir schnell, dass wir gut zusammen passen und schon war Rock'n'Gau gegründet.

Ein Jahr später, nämlich im Januar 2010 bekamen wir unseren zweiten Gitarristen, Felix.

The Orange Indiependents

The Orange Indiependents The Orange Indiependents ist eine junge Newcomerband aus Trier, die ihren Musikstil selbst als eine Mischung aus Alternative Rock und Indie-Rock mit Einflüssen aus dem Britpop beschreiben.

Die Band besteht in dieser Formation seit Anfang 2010. Seit dem haben sie zu viert schon eine Menge an Auftritten hinter sich gebracht. Trotz ihres jungen Alters überzeugen sie stets auf der Bühne mit mitreissenden Live-Performances.





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03.02.2012

Trotz der eisigen Temperaturen waren wir nicht untätig und haben den aktuellen Gewinner des Neue-Bands.de - Awards Tokksic interviewt.

Nachzulesen hier.

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