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Darkest Horizon

Darkest Horizon Darkest Horizon ist eine Epic/Melodic Death Metal Band aus dem Kreise Darmstadt/Offenbach, die 2007/2008 durch Oliver Sattler (Gitarre) Till Bade (Gitarre) und Massimo Sardo (Drums) „gegründet“ wurde. Des Weiteren fand man in Aurelius Lie einen Sänger. Die Keyboards übernahm Christian Mühlbauer. 2010 holte man Kevin Dorsch als neuen Rythmus Gitarristen ins Boot, weil Till Bade aus persönlichen Gründen aus der Band ausgetreten ist. Ende September 2010 stieß man auf Jonas Heinzel, der schließlich den Bass übernimmt. Nach verschiedenen späteren Wechseln (Gitarre/Drums) kristallisierte sich die jetzige, feste Besetzung heraus, bereit, das musikalische Schlachtfeld Mitteleuropas für sich einzunehmen.

Die Einflüsse der einzelnen Bandmitglieder sind im Prinzip sehr unterschiedlich, aber im Groben und Ganzen sind die Haupteinflüsse (Melodic) Death / Epic Metal und Metalcore.

Eine Staubwolke erhebt sich am Horizont. Dunst, Leere, flatternde Fahnen wehen über zerstörten Feldern. Das Licht bricht sich an kaltem Stahl, zerschnitten von den scharfen Kanten zersplitterter Waffen. Arsenale des Todes inmitten von Asche. Alleine, gebrochen kniet ein Mann, umgeben von den Zeichen menschlicher Verwüstungskraft. Die Luft flirrt. Die Momente reihen sich zu endlosen Ketten. Ein einzelner Strahl bricht durch die Wolken, dringt durch den Staub, bahnt sich seinen Weg. Der Mann hebt den Blick. Und Schwärze erhebt sich über die Welt...

Aus diesen Trümmern der alten Welt erhebt sich eine neue Macht. Ein Donnern, ein Brüllen des Niedergangs und eine Ode an die Auferstehung. Ein Licht in den Schatten, ein Schrei in den Abgründung dessen, was nun vergangen ist. Es ist die Stunde, in der alle Hoffnungen stirbt und neue Hoffnung geboren wird. Es ist der Schimmer eines Glaubens am dunkelsten Horizont.

"There's a glance of hope, far beyond the Darkest Horizon"

Wingmen

Wingmen Die Band 'Wingmen' ist aus einem Auftrag heraus entstanden, ein Kitevideo mit eigens dafür komponierter Musik zu unterlegen. Nachdem Florian Wind den Auftrag in der Tasche hatte, fing er an Musik für besagtes Video zu schreiben und hatte schnell ein würdiges Ergebnis in Form des Songs Leap up. Jetzt war es an der Zeit einen würdigen Sänger zu finden, was sich als alles andere als einfach erwies. Nach einigen Hürden und Rückschlägen fand man aber in Kurt Weigelt einen geeigneten Weggefährten der sich als Texter und für die Endmixe sowie dem Mastering der Songs empfahl.

Die passenden Musiker waren dagegen recht schnell gefunden und so konnten die beiden in Markus Becker, Nils Matusiak und Christoph Klee erfahrene Bandkollegen hinzugewinnen! Die Demoaufnahmen waren schnell auf Band und abgesegnet. Nun noch die richtigen Recordings mastern und der erste Kunde war glücklick! Aus der Auftragskomposition heraus wurde den Musikern klar, "hier geht noch was"! Also wurde aus der einmaligen Geschichte heraus die Band WINGMEN

Steep

Steep Mit treibenden Gitarren und eingängigen Melodien erzeugt Steep mitreissenden Indierock. Inspiriert von britischen wie deutschen Bands der Szene gestalten Steep Musik, die einen überall hin begleitet - zart wie hart, stets rhythmisch durchdacht und mit unglaublichem Ohrwurmcharakter.

Konzerterfolg:
Steep liefern eine energiegeladene Liveshow, in der sich die gesammelte Bühnenerfahrung der vier Musiker aus verschiedenen Bühnenprojekten zeigt.

* Tollwood-Festival München, als Sieger des Stadt-Land-Rock-Festivals der SZ
* Muffathalle München, als Finalist des "unüberhörbar"-Bandcontests
* Weiterhin Georg-Elser-Halle, Metropolis, Backstage, Orangehouse, Hacker- Pschorr-Arena Bad Tölz, SORF, Galgenleiten Open-Air, Mondblau Festival

Goodbye Sanity

Goodbye Sanity GOODBYE SANITY ist eine Metalcoreband aus Herbrechtingen, BW. Die Band wurde 2006 gegründet und spielte bis 2009 Deutsch Rock. Nach einem Besetzungswechsel wurde ein neuer Musikalischer Weg eingeschlagen. Die Musik der 5 Jungs ist eine Mischung aus Schnellen Gitarren riffs, tiefen Breakdowns und Poppigen Cleangesang Passagen.

Textlich geht es meist um Gesellschaftliche Brennpunkte aber auch um den Kampf mit sich selbst.

Live überzeugen die Jungs vorallem mit ihrer Lebendigkeit und Hingabe. 2011 wurde dann die erste Demo in eigenregie produziert.

Buffet of Fate

Buffet of Fate Buffet Of Fate setzen langweiligem deutschen Metalcore ein Ende. Kompromisslos treffen Leidenschaft und Melodie auf drückende Riffs und Shouts und ergeben einen Sound, der seines gleichen sucht.

Buffet Of Fate ist eine seit Ende 2005 bestehende Band aus Wiesbaden, zunächst zusammengesetzt aus Gitarrist Peter, Drummer Simon, Bassist George und Sänger Jan. 2007 komplettierte Adam als zweiter Gitarrist die junge Band. 2011 verließ dann Peter die Band und in Alex wurde ein mehr als würdiger Ersatz gefunden.

Neben zahlreichen Gigs gewann Buffet of Fate vor ausverkauftem Haus 2008 den Kana Bandcontest in Wiesbaden und veröffentlichte mit "Thicker Than Blood" erfolgreich ihr erstes Album, welches in kürzester Zeit neben passenden Bandshirts restlos vergriffen war.

Buffet Of Fate verbinden treibende Rhythmen mit verspielten Riffs, fette Shouts mit melodischem Gesang und geben dem ganzen dabei eine eigene Note. Neben facettenreichen Passagen und virtuosen Gitarrensoli wird an erster Stelle für den musikalischen "Schlag ins Gesicht" gesorgt.

Derzeit arbeiten Buffet Of Fate an ihrem neuen Album "Face Your Demons", welches 2011 erscheinen wird.

Everyday History

Everyday History Der Bandname "Everyday History" hat, wie man vielleicht denken könnte, rein gar nichts mit stundenlangen, einschläfernden Vorträgen in Geschichtsvorlesungen zu tun. Im Gegenteil man könnte sich Simon (Gitarre/Gesang), Basti (Gitarre), Mathias (Bass) und Domi (Schlagzeug) nur schwer zusammen in einem Hörsaal vorstellen, obwohl es sicher nicht langweilig werden würde.

Mit dem Namen "Everyday History" wollen die Jungs hingegen eher auf die Einzigartigkeit eines jeden Augenblicks aufmerksam machen, der ja irgendwie auch in die persönliche Geschichte eingeht. Allerdings darf man sie sich auch nicht als pseudointellektuelle Indieboys vorstellen, immerhin fällt ihnen zur Beschreibung ihrer Musik spontan nur das männliche Glied (Penis) ein. Mit Bombastrock und Machogehabe im Stil der 70iger Jahre haben ihre Songs aber nicht viel zu tun, im Gegenteil, bei ihnen wird musikalische und textliche Originalität groß geschrieben und obwohl es sich um eine klassische, aus zwei Gitarren, Bass und Schlagzeug bestehende Bandformation handelt, wundert man sich immer wieder wie es zu solch abwechslungsreichen und emotionsgeladenen Songs kommen kann. Außerdem legen die vier Jungs auch ein hohes Maß an Schönheit und Können an den Tag. Die Musikrichtung in diesem Fall festzumachen ist eher schwierig.

Vergleiche anstellen wie: "Sie klingen ähnlich wie die und die Band, oder auch die, nur im frühen Stadium", erspar ich mir jetzt lieber... Am besten selber anhören und gut oder schlecht finden.

AMIE

AMIE Wer sich an Bandbiographien von Newcomern erinnert wird im Hinterkopf behalten haben, wie lang und hart der Weg zu einer Karriere im deutschen Musikbusiness sein kann. Anders ist es jedoch bei der Band AMIE (engl.).
Nachdem sich die 5 jungen Musiker Anfang 2008 (damals noch unter "The Plaid") eigener Pop/Rock Musik verpflichtet haben erhielten sie bedeutende Preise und live Auftritte am nationalen wie auch internationalen Musikmarkt.

Gleich nach ihrer Gründung spielten die Musiker auf dem wohlbekannten Schlossgrabenfest in Darmstadt, erhielten Auszeichnungen wie beispielsweise von dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und in der Hauptstadt Berlin konnte man ihren Namen wochenlang an allen Ecken lesen. 
Nach Gastauftritten in div. Radiostationen (u.a. RadioBOB, Radio ENERGY, SWR3) und Fernsehsendern, zu denen auch RTL2 zählte, erreichte die Band 2009 bei dem "Deutschen Rock & Pop Preis" einen sensationellen dritten Platz. Anfang 2010 veröffentlichte sie ihre EP "after all" durch welche ihre Professionalität bestätigt wurde und sehr auf Anklang der Fans stieß. Auch 2010 wurde sie vom DRMV zu den 3 besten Popbands aus Deutschland gezählt. Gastspiele wie auf dem Eurocity Fest in Münster, vor Xavier Naidoo im Mannheimer Capitol bei "Söhne suchen Support" und weitere größere Auftritte folgten. Seit dem spielten sie vor Cassandra, Marteria, Daniel Schuhmacher (DSDS), gewannen unzählige Preise, Workshops, standen im Finale des "Biggste Beatmacher" Contests von BigFM, spielten auf dem Rheinlandpfalztag in Prüm, auf einem der größten Festivals in der Ukraine "Krock u Majbutne" und auf Ibiza.

Nach einem Wechsel ihres Bandnamens von "The Plaid" zu dem lieblichen „AMIE“ veröffentlichten sie im Januar 2012 ihre neue CD "not like the movies" mit neuem Sound, doch treuem Musikstil. Und alle Welt ist gespannt was man von dieser aufstrebenden Band in Zukunft noch erwarten darf.

Delia Schneider

Delia Schneider Klassik Piano Rock von Delia Schneider komponiert und am Klavier gespielt ist eine ganz eigene Art von Klassik-Rock. Die 29 jährige Musikerin spielte bereits zahlreiche Konzerte und veröffentlicht ab Juni 2011 ihr erstes Klassik Rock Album "Rock Prelude".

Unter www.delia-schneider.de kannst du mehr über sie erfahren, in die Musik reinhören und immer die aktuellsten News zu Delias Arbeit lesen!

Empty Flags

Empty Flags Das 2007 gegründete Quartett macht munteren Punkrock in der Tradition von Blink 182 und Sum41. Wer die Empty Flags erstmals zu Gehör bekommt, reiht sie intuitiv schon mal in die Reihe der Antipoden des kalifornischen "let the good Times roll"-Surfpunk in der Tradition von Blink182 oder Sum41 oder gar der durch das Songwriting weit besseren Green Day ein.

Auch die hiesigen Granden von 3 Feet Smaller oder die frühen No More Encore schauen hier schon mal um die Ecke. Stimmt. Es ist der raue Rock mit dem positiven Feeling. Damit hat man auch schon den steinigen Weg in Sichtweite, der da bedeutet, sich von tausenden anderen Nachwuchsbands unterscheiden zu müssen. Das geht bestens mit Qualität, Können und einem eigenen Weg. Für eine 2007 gegründete Band, die aktuelle Formation besteht seit März 2008, scheint am auf einem guten Weg.

Und die Jungspunde aus dem Burgenländischen Neudörfl gehen jetzt schon gezielt den Weg, mit dem Aufbau eines eigenen Studios schlagkräftig die nächsten Schritte zu setzen. Man darf gespannt bleiben.

Packeis

Packeis Als sich die Jungs von PackEis 2007 zum ersten Mal über die Füße liefen, ahnte wohl keiner von Ihnen, dass aus ursprünglich 5 Musikern, die sich zum Jammen und Covern trafen, ein solch explosives Paket an geballtem Rock aus eigener Feder hervorgehen sollte. PackEis, das sind heute Dominik Butnaru (drums), Peter Mathes (bass), Martin Kühl (guitar) und Matthias Esswein (vocals). Sie kommen aus der Umgebung von Bad Kreuznach/Bingen und spielen in dieser Besetzung seit 2009 zusammen.

Nachdem man sich 1-2 Jahre lang zum allwöchentlichen Musizieren traf und das Covern keinem den wirklichen Kick gab, kam es 2009 zu einem Umbruch in der Band. Es wurde mehr gejammt als andere Songs nachzuspielen und heraus kamen neue Ideen, eine neue Stimmung – neue eigene Stücke.

Und die hatten es in sich! Also entschloss man sich, eine CD zu produzieren, um schnellstens etwas in der Hand zu halten und Live-Auftritte an Land zu ziehen. Was ursprünglich als Demo-CD gedacht war, wurde Mitte bis Ende 2010 nun doch professionell in einem Studio eingespielt. Anfang 2011 dann das Ergebnis. Die erste CD „Collision Guaranteed“ wurde veröffentlicht. Und der Name der CD ist Programm. In mehrerlei Hinsicht: Provokante Statements, nicht alltägliche Themen, teilweise auch konfrontierende Aussagen prägen die Texte, lassen aber auch immer Spielraum für eigene Interpretationen des Hörers. Auf dieser CD kollidieren auch – glücklicherweise – die unterschiedlichen musikalischen Wurzeln der einzelnen Bandmitglieder, was in der Gesamtheit den Sound von PackEis ausmacht. Einflüsse aus Grunge, Stoner Rock und Metal sind charakteristisch für ihren gradlinigen Rock.

Seien wir also froh, dass sich diese „4 kantigen Eisschollen“ zu „PackEis“ formten! Natürlich sind bereits neue Songs am Start, Stillstand gibt es nicht. An diesen neuen Stücken lässt sich die stetige Weiterentwicklung der Band erkennen. Durch die intensive Studioarbeit für „Collision Guaranteed“ ist man noch mehr zusammengewachsen. Mit den neugewonnenen Erkenntnisse und Fähigkeiten, dem Durst nach einem noch lauteren und kräftigeren Sound, kombiniert mit dem improvisierten Spiel im Proberaum, ergeben sich neue Werke. Diese sind härter, teilweise aggressiver, dynamischer und direkter als auf dem ersten Album. Man merkt, wohin die Reise geht; es gibt „noch mehr auf die Ohren“!

Ganz heiß sind die Jungs natürlich, ihren Beat live zu performen und man braucht beim CD-Hören wenig Phantasie, um zu wissen, dass PackEis live noch fetter rüber kommen. Mit Spaß und Leidenschaft liefern sie auf der Bühne ein Paket ab, an das man sich erinnert. Die nächsten Termine findet ihr unter www.packeis.org. Dort kann auch die CD auf Anfrage gekauft werden und es gibt alle aktuellen Infos zur Band.





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03.02.2012

Trotz der eisigen Temperaturen waren wir nicht untätig und haben den aktuellen Gewinner des Neue-Bands.de - Awards Tokksic interviewt.

Nachzulesen hier.

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